Wiener Philharmoniker am Transfermarkt erneut aktiv

Luka Ku(sztrich) wurde 1991 in Wien geboren.

häufige Position: Außenbahnen

Fuß: beidfüßig

Bereits seit früher Jugend mit dem Ball und der Geige unterwegs.

Aufgrund seines erst spät einsetzenden Wachstums, versuchte er beim Fußballspielen seine Physis durch Laufbereitschaft, Technik und Hartnäckigkeit im Zweikampf zu kompensieren. Eigenschaften die bis heute Geltung tragen. Bereits frühe Erinnerungen reichen auf selbstständige Technikeinheiten im Garten mit aufgebauten Stangen als Slalomdribblingübung zwischen dem Geigeüben zurück.

Während seiner Studienzeit an der MDW war er auch am USI zum Fußballspielen inskribiert. Dort lieferte er sich regelmäßig heftige Matche gegen eingeschworene chinesische Technikstudenten.

Sein fußballerischer Weg führte ihn zunächst mit einem Halbjahresvertrag zu Trainings bei den Tonkünstlern (2016), ehe er durch eine günstige Wendung am Transfermarkt ab 2017 zunächst ins  Scoutingprogramm der Staatsoper wechselte. Fest entschlossen sich für die Kampfmannschaft dieses Top-Vereins zu empfehlen folgte schließlich sein erstes Match im Dress der Weinroten 2019 gegen die Grazer Philharmoniker (0:1). Weitere, diesmal siegreiche, Matche folgten.

Eine Vertragsverlängerung die ihn an den FK-WPH bindet, solange die Beine ihren Dienst tun, folgte am 1.1.2020 über das Bühnenorchester.

Für das Dress der Weinroten, seinen Herzensverein, läuft er unermüdlich von einem Spielfeldrand zum anderen.

Nächster Transfer unter Dach und Fach

Geboren in Waidhofen an der Ybbs kam Maximilian schon früh mit Fußball auf höchstem Niveau in Berührung. Durch die hohe Kunst des Alterns und konstanten Leistungen kämpfte er sich beginnend in der U10 von Jahr zu Jahr eine Stufe nach oben, bis er schließlich in der U17 Fuß fasste. Nach dem Zwangsabstieg der Kampfmannschaft von der Regionalliga Ost in die 2. Klasse Ybbstal und dem damit verbundenen Neustart des Vereins war klar: Das ist seine Chance. Es folgten nach einigen Einsätzen in der U23 auch Einsätze in der KM der SG Waidhofen/Ybbs.

Doch der Präsenzdienst und die Entscheidung Musik zu studieren machten seinen Karriereplänen einen Strich durch die Rechnung. Fünf Jahre lang begab sich Maximilian auf Vereinssuche mit dem Wunsch, eines Tages in der Königsklasse – der Orchester-Fußballliga – Fuß zu fassen.

Nach einigen Substitutendiensten in der Oper Graz ging dieser Traum dann in Erfüllung. Mit einer stolzen Ablösesumme von zwei Bier wurde er kurz vor Ende des Transferfensters (24 Uhr) von den Grazer Philharmonikern für das Spiel am kommenden Tag engagiert. Dabei ging es ausgerechnet gegen seinen jetzigen Verein – den FK WPH. Trotz eines überraschenden 1:0 Sieges, kam er jedoch seither nicht mehr für die erste 11 in Graz in Frage.

Doch die harte Arbeit – die eher musikalisch als körperlich war – zahlte sich aus: Nach dem erfolgreichen Probespiel im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper im Februar 2021 hoffte er nun auf den nächsten Karriereschritt. Im Juni 2021 entdeckte der FK WPH neben anderen ablösefreien (argentinischen) Topstars den jungen Mostviertler am Transfermarkt. Doch die Verhandlungen stellten sich als sehr kompliziert heraus, da Maximilian aufgrund der Vorbereitungen für seine Bachelorprüfung die ersten drei Anrufe des Teamkapitäns verpasste. Schlussendlich konnten sich aber beide Seiten nach tagelangen intensiven Verhandlungen einigen und der Vertrag unterschrieben werden.

Maximilian absolvierte bereits zwei Spiele für seinen neuen Verein und freut sich auf die zukünftigen Herausforderungen im Team des FK WPH.

Erster Megatransfer 2021


Lukas Schmid

Während andere Vereine kleinere Brötchen backen müssen, investiert der Philharmonische Fußballverein, um seine Vormachtstellung zu untermauern. Nach den letzten Spielererwerbungen,  Ljubas, Kuzmichev, Lücking und Götsch, die sich positiv auf den Verein auswirken, läßt unser Präsident nicht nach und kann nun einen neuen Star präsentieren. Lukas Schmid stößt ablösefrei zu den Wienern, nachdem ihm sein alter Verein, der AC Ton, pandemiebedingt keinen neuen Vertrag anbieten konnte.

Geboren und aufgewachsen auf einem Bergbauernhof im Tiroler Pitztal, sammelte Lukas Schmid im Alter von 8 Jahren erste Erfahrungen auf dem Spielfeld. Wegen der Schulpflicht, dem Fagottunterricht und der Arbeit am Bauernhof blieb leider nur wenig Zeit sich intensiv mit dem Ballsport auseinander zu setzen, doch Supertalente setzen sich immer durch.

Der SV Piller konnte sich glücklich schätzen, ihn in der Mannschaft aufzunehmen zu dürfen und auf verschiedensten Positionen spielen zu lassen zu können. Nach dem Gewinn der Solofagottstelle 2016 in Klagenfurt verlor Lukas, aufgrund der fehlenden Orchestermannschaft, einige Jahre an Spielpraxis. Konditionell hielt er sich durch Bergsport dennoch in guter Verfassung.

Im Sommer 2020 wechselte er, wie bereits erwähnt zu den Niederösterreichischen Tonkünstlern. Pandemiebedingt war der Spielbetrieb dort ebenfalls nicht möglich.

Deshalb begann er mit den Wiener Philharmoniker zu verhandeln und endlich bei einem Weltklasseteam zu landen. Erleichternd dazu war, dass er ziemlich gut Fagott spielt, immer noch vereinslos ist und somit ablösefrei zum FK WPH kommt. Schmid ist ein Allrounder und spielt gerne, wo ihn der Trainer einsetzt .

In den letzten zwei Spielen kam er schon zum Einsatz und konnte von Anhieb an überzeugen.

Drei Neuzugänge

Wir dürfen uns drei gelungene Transfers freuen.

Zum einen wurde Andrea Götsch, die schon seit einiger Zeit im Team auf Probezeit wirkt, fix verpflichtet. Die Südtiroler Klarinettistin ist die erste Frau im Fußballteam und überzeugt im zentralen Mittelfeld.

Ein weiterer Neuzugang ist Luka Ljubas, Der kroatisch-japanischstämmige Geiger ist auch ein sehr talentierter und ambitionierter Mittelfeldspieler.

Der dritte im Bunde ist unser Hornist vom Bühnenorchester, Wolfgang Lücking. Seine endgültige Position ist noch offen, er ist aber vielseitig einsetzbar und sehr kampfkräftig.

Transfer geglückt

Die Wiener Philharmoniker konnten in langwierigen Verhandlungen den routinierten russischen Mittelfeldspieler Pavel Kuzmichev an Land ziehen. Er hat einen langfristigen Vertrag unterschrieben. In zähem Ringen um den Star konnte sogar Roman Abramowitsch ausgestochen werden, dessen Wunschspieler er war. Kuzmichev entschied sich gegen Chelsea und für den FK Wiener Philharmoniker.

Herbert Mayr beendet seine Karriere

Unser verdientes Mitglied Herbert Mayr beendet aufgrund einer Knieverletzung seine äußerst erfolgreiche Karriere und widmet sich nun ausschließlich seiner Aufgabe als Solobassist im Orchester. Er war stets ein Vorbild für unsere jüngeren Spieler eine moralische Instanz der Mannschaft und am Platz kompromißlos zu seinen Gegenspielern und vor allem sich selbst. Wir danken Herbert für seinen unermüdlichen und aufopfernden Einsatz.

Schmidinger neuer Kassier

Benjamin Schmidinger wurde per Erlaß vom Präsidenten zum Kassier des FK WPH ernannt.

Laut Ronald Janezic ist es eine erwiesene Tatsache, daß Schlagwerker gut zählen können und auch in der Lage sind, sich jederzeit Gehör zu verschaffen. Er tritt sein Amt mit sofortiger Wirkung an.