| Vorankündigungen: |
Spiel gg FC Insolvenz
30.5. 20 Uhr
STAW-Platz , Rustenschacherallee 3-5,
1020 Wien |
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Spielbericht zum Auswärtsspiel
in Köln, September 2003:
Die Vorzeichen schienen gut für das philharmonische
Team. Acht Spiele in Folge waren die Kicker aus Wien im Vorfeld
siegreich geblieben, und Motivation war genug vorhanden, galt
es doch eine 1:6 Schlappe aus längst vergangenen Zeiten
auszumerzen! Doch es sollte anders kommen. Die Philharmoniker
begannen stark, schnürten ihre kölner Kontrahenten
in ihrer Hälfte ein, scheiterten aber an der eigenen Abschlußschwäche,
und da geschah es: Ein blitzschnell vorgetragener kölner
Konter, eine abgerissene Flanke und der Ball senkte sich hinter
einem verdutzten Schlussmann, immerhin wurde Robert Roberto Piller
als solcher aufgeboten, ins lange Kreuzeck . Damit war sämtlicher
Anfangselan geschwunden und unser Team brauchte bis kurz vor
der Pause, um mit dem Ausgleich wieder ins Spiel zurück
zu finden. Dieser allerdings war sehenswert. Einem langen Abschlag
von Libero Martin Mühlfellner folgte eine Kombination über
fünf Stationen, und dieser sehenswerte Spielzug gipfelte
in einer Kopfballvorlage von Ronald Janezic und dem anschließenden
Volleytor von Martin Zalodek. Die Begeisterung der mitgereisten
Fans (2) kannte keine Grenzen mehr. Sie konnten nur mit Mühe
an der Erstürmung des Feldes gehindert werden. Mit diesem
positven Erlebnis ging es in die Pause, und die zweite Spielhälfte
begann vielversprechend. Angriff um Angriff rollte auf das Tor
der Gastgeber, und es schien nur eine Frage der Zeit , wann das
hochverdiente Siegestor fallen würde. Aber der gegnerische
Kasten blieb wie vernagelt. Und als dann in der letzten Spielminute
das Bein eines deutschen Verteidigers noch auf der Linie rettete,
nachdem Ronald Janezic den Schlussmann der Gastgeber schon ausgeschaltet
hatte, war das Unfassbare geschehen: zum ersten Mal hatte der
FK WPH in dieser Saison Punkte liegen gelassen, wenn auch auswärts
Im
Anschluß an das Spiel blieben natürlich Diskussionen
nicht aus, so wurde insbesonders das dreitägige Trainingslager
in der luzerner Seebar kritisiert, aber im Endeffekt waren der
Zusammenhalt des Teams und die Unterstützung des Publikums
positiv zu vermerken.
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