FK-WPH - Philharmonischer Fußballklub Wien
est. 1973
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Vorankündigungen:

Spiel gg FC Insolvenz
30.5. 20 Uhr
STAW-Platz , Rustenschacherallee 3-5,
1020 Wien

Spielergebnisse:

FK-WPH : Brucknerorchester Linz  5:3 (1:1)

FK-WPH : Luzerner Akademie 4:5 (1:2)

2.Platz beim Benefizturnier
Wr.Philharmoniker :
Rotes Kreuz 4:1 (2:1)
Wr.Philharmoniker : Ärztenationalmannschaft 0:1 (0:0)

FK-WPH : FC Lokomotive Rühmann 6:4 (2:2)
FK-WPH :
Wiener Symphoniker 13:3 (7:1)
News:

Skandal beim Westderby in Seekirchen

Spielbericht zum Auswärtsspiel in Köln, September 2003:

Die Vorzeichen schienen gut für das philharmonische Team. Acht Spiele in Folge waren die Kicker aus Wien im Vorfeld siegreich geblieben, und Motivation war genug vorhanden, galt es doch eine 1:6 Schlappe aus längst vergangenen Zeiten auszumerzen! Doch es sollte anders kommen. Die Philharmoniker begannen stark, schnürten ihre kölner Kontrahenten in ihrer Hälfte ein, scheiterten aber an der eigenen Abschlußschwäche, und da geschah es: Ein blitzschnell vorgetragener kölner Konter, eine abgerissene Flanke und der Ball senkte sich hinter einem verdutzten Schlussmann, immerhin wurde Robert „Roberto“ Piller als solcher aufgeboten, ins lange Kreuzeck . Damit war sämtlicher Anfangselan geschwunden und unser Team brauchte bis kurz vor der Pause, um mit dem Ausgleich wieder ins Spiel zurück zu finden. Dieser allerdings war sehenswert. Einem langen Abschlag von Libero Martin Mühlfellner folgte eine Kombination über fünf Stationen, und dieser sehenswerte Spielzug gipfelte in einer Kopfballvorlage von Ronald Janezic und dem anschließenden Volleytor von Martin Zalodek. Die Begeisterung der mitgereisten Fans (2) kannte keine Grenzen mehr. Sie konnten nur mit Mühe an der Erstürmung des Feldes gehindert werden. Mit diesem positven Erlebnis ging es in die Pause, und die zweite Spielhälfte begann vielversprechend. Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Gastgeber, und es schien nur eine Frage der Zeit , wann das hochverdiente Siegestor fallen würde. Aber der gegnerische Kasten blieb wie vernagelt. Und als dann in der letzten Spielminute das Bein eines deutschen Verteidigers noch auf der Linie rettete, nachdem Ronald Janezic den Schlussmann der Gastgeber schon ausgeschaltet hatte, war das Unfassbare geschehen: zum ersten Mal hatte der FK WPH in dieser Saison Punkte liegen gelassen, wenn auch auswärts… Im Anschluß an das Spiel blieben natürlich Diskussionen nicht aus, so wurde insbesonders das dreitägige Trainingslager in der luzerner Seebar kritisiert, aber im Endeffekt waren der Zusammenhalt des Teams und die Unterstützung des Publikums positiv zu vermerken.

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