FK-WPH - Philharmonischer Fußballklub Wien
est. 1973
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Vorankündigungen:

Spiel gg FC Insolvenz
30.5. 20 Uhr
STAW-Platz , Rustenschacherallee 3-5,
1020 Wien

Spielergebnisse:

FK-WPH : Brucknerorchester Linz  5:3 (1:1)

FK-WPH : Luzerner Akademie 4:5 (1:2)

2.Platz beim Benefizturnier
Wr.Philharmoniker :
Rotes Kreuz 4:1 (2:1)
Wr.Philharmoniker : Ärztenationalmannschaft 0:1 (0:0)

FK-WPH : FC Lokomotive Rühmann 6:4 (2:2)
FK-WPH :
Wiener Symphoniker 13:3 (7:1)
News:

Skandal beim Westderby in Seekirchen

Spielbericht vom Spiel gegen das Mozarteum im August 2003:

Es galt viel zu verteidigen, die Latte lag hoch vom letzten Jahr, immerhin wurden die Mozartstädter letztes Jahr mit 6:o vom eigenen Platz gefegt. Dementsprechend wurde seitens des Gegners auch aufgerüstet. Eine Vielzahl an neuen Spielern wurde aufgeboten, allen voran Ex-Teamkeeper und Europacupfinalist Otto Konrad.

Er war es auch, der gleich im Mittelpunkt stehen sollte. Was nützt der beste Torwart, wenn sich seine Verteidigung ein Schläfchen nach dem andern gönnt. Die hochmotivierten „Wiener“ nutzten dies weidlich aus, Benny Schmidinger war zweimal über rechts durchgebrochen und hatte die groß aufspielenden Philharmoniker mit 2:0 in Front gebracht.

Die Salzburger waren komplett konsterniert, zu tief saß das Debakel vom letzten Jahr. Da geschah es erneut, diesmal über links, eine weite Vorlage nahm Ronald Janezic in vollem Lauf mit, düpierte Salzburg Libero Thomas Gräf und spitzelte vor dem zu spät herausgeeilten Otto Konrad den Ball im Rutschen zu dem, erneut sträflich vernachlässigten, Schmidinger ,der keine Mühe hatte aufs Neue einzunetzen. Mit unermesslichem Selbstvertrauen ausgestattet, spielte der FK-WPH nun Katz und Maus mit einem komplett verunsicherten Gegner. Selten war auf der Anlage des USK Gneis ein derart einseitiges Spiel beobachtet worden, und die zahlreich erschienenen Zuschauer dankten mit frenetischem Jubel. Kurz darauf beendete der souveräne Schiedsrichter Heugenhauser die erste Halbzeit und damit auch den Auftritt von Otto Konrad im Gehäuse der Gastgeber. Der Ex-Teamtorhüter versuchte sich hernach mit mäßigem Erfolg im Mittelfeld, aber auch das änderte zunächst nichts am vorherrschenden Bild: die Salzburger rannten sich fest und die Wiener konterten brandgefährlich. Allein, es klappte nicht ganz so gut, wie in der ersten Hälfte. Wahrscheinlich lag es an der fehlenden Routine, daß Benny Schmidinger zweimal den völlig freistehenden Ronald Janezic ignorierte und selbst den Abschluß suchte. Viel hätten sie sich ersparen können, denn es kam, wie es kommen mußte, es fiel der Anschlusstreffer und nun machte sich auch der Kräfteverschleiß bemerkbar und die bisher souveräne Hintermannschaft begann zu wackeln, zumal das Mittelfeld sich aufzulösen begann, Thomas Wally & Co. hatten bis dahin auch ein tolles Spiel geliefert und waren am Ende ihrer Kräfte. Auch konnte der bereits von Krämpfen geplagte Matchwinner Schmidinger, mangels Alternativen auf der Bank, nicht ausgetauscht werden. Daraus resultierte, daß immer mehr Martin Mühlfellner und Bernd Aulitzky im Mittelpunkt standen, da nach vorne keine Entlastung mehr möglich war. Zehn Minuten vor Schluß war es dann soweit, dem Schlußmann der Wiener war die Sicht verstellt und der Ball war im Tor : 2:3! Nun galt es den Sieg über die Runden zu bringen, einen großen Anteil daran hatte Goalie Bernd Rath, der an diesem Tag sein Gegenüber bei weitem in den Schatten stellte. Mit cleveren Spiel auf Zeit, das zugegebenermaßen nicht dem Geschmack der Mozarteum-Fans entsprach, wurde das Ergebnis routiniert fixiert. So wurde ein großer Triumph eingefahren, der sicherlich in die Annalen eingehen wird. Kompliment an diese Mannschaft, in ihr steckt viel Potenzial.(siehe auch unter Presse)

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