FK-WPH - Philharmonischer Fußballklub Wien
est. 1973
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Vorankündigungen:

Spiel gg FC Insolvenz
30.5. 20 Uhr
STAW-Platz , Rustenschacherallee 3-5,
1020 Wien

Spielergebnisse:

FK-WPH : Brucknerorchester Linz  5:3 (1:1)

FK-WPH : Luzerner Akademie 4:5 (1:2)

2.Platz beim Benefizturnier
Wr.Philharmoniker :
Rotes Kreuz 4:1 (2:1)
Wr.Philharmoniker : Ärztenationalmannschaft 0:1 (0:0)

FK-WPH : FC Lokomotive Rühmann 6:4 (2:2)
FK-WPH :
Wiener Symphoniker 13:3 (7:1)
News:

Skandal beim Westderby in Seekirchen

Rennbericht von den philharmonischen Schimeisterschaften

Am 21.12.2005 wurden bereits zum 3. Mal die philharmonischen Schimeisterschaften ausgetragen. Austragungsort war Mönichkirchen am Wechsel und durchgeführt wurde sie wieder excellent von der Schischule Seiser, der Nummer 1 im Rennsport. Sie standen im Zeichen eines hoffnungslos überfüllten Terminkalenders des Orchesters und dementsprechend enttäuschend die Teilnehmerzahl. Nur 17 Mitglieder stellten sich der gnadenlosen Zeitnehmung, gottseidank komplettiert durch unsere Gästeklassen, ohne die, ich muß es sagen, dieses Rennen nicht finanzierbar wäre. Ohnehin hat sich der Veranstalter bei den Preisgeldern sehr weit aus dem Fenster gelehnt, dadurch können wir auf ein hochklassiges Teilnehmerfeld verweisen. Fast alle waren gekommen. Der 2-fache Titelverteidiger und Favorit Ronald Janezic, der Vizemeister der Saison 03/04 Martin Mühlfellner, der Vizemeister der Saison 04/05 Gotthard Eder und heuer erstmals im Hauptbewerb Markus Pichler, der über einen gültigen Jahresvertrag im Staatsopernorchester verfügt. Leider verhindert waren wieder einmal unsere, ich nehms mal vorweg immer noch amtierende Meisterin und H.Ströcker, der aufgrund seiner Trainingsergebnisse zum engsten Favoritenkreis gezählt hatte.

Das Reglement wurde heuer dahingehend geändert, daß jeder Läufer die Möglichkeit hatte, 3x zu starten, wobei die besseren 2 Läufe gewertet wurden. Das nutzte als erster M. Pichler aus, der eine Fabelzeit in den Schnee zauberte, die niemand mehr unterbieten sollte, ihm knapp auf den Fersen M. Mühlfellner und ein enttäuschter Titelverteidiger R. Janezic.

Im zweiten Lauf kam Pichler zu Sturz und Martin Mühlfellner bestätigte seine Leistung aus dem ersten Lauf. R. Janezic konnte wieder nicht überzeugen. Noch katastrophaler die Leistung vom Vizemeister 04/05. G. Eder konnte in keiner Weise an die heroische Vorjahrsvorstellung anknüpfen und lag nach zwei Läufen bereits weit zurück. Vor den Augen und Ohren der versammelten Weltpresse feuerte er seinen Servicemann und zauberte ein neues Wunderwachs aus dem Talon. Allein, er konnte mit der Wirkung desselben nicht umgehen, verwechselte die Schimeisterschaft mit der Schiflug-WM am Kulm und wurde im Steilhang von der Wechselpiste B brutal abgeworfen und musste seinen Medaillienambitionen begraben. Die Zuseher standen noch im Banne dieses Horrorsturzes, da spitzte sich der Kampf ums philharmonische Edelmetall dramatisch zu. Markus Pichler, noch geschockt von seinem Sturz im zweiten Lauf, nahm etwas Fahrt heraus und verbremste den 3. Lauf etwas, während Mühlfellner und Janezic vehement angriffen. Letzterer musste sich mit Bronze begnügen und konnte seine Enttäuschung nur schwer verbergen.

Indes setzte sich Mühlfellner souverän an die Spitze und raffte die heurige Trophäe an sich. Manche sagten, sein Rennanzug wäre nicht regelkonform, weil zu wenig luftdurchlässig gewesen (er startete in der Lederhose), der Protest des Rennleiters wurde aber von ihm selber abgewiesen.

Auf Platz 4 landete Walter Auer, die Entdeckung dieses Schiwinters, vor Sebastian Mayr (der sich in der Privatwertung "schnellste Frau" gegen Claudia Janezic knapp durchsetzte) und G. Eder.

Die herausragendste Leistung des Tages lieferte Thomas Janezic, der bei den Kindern siegte und insgesamt den elften Platz belegte. Ihm eiferten seine Mutter, seine Schwester und sein Großvater, der allerdings über 4 Sekunden Rückstand auf sein Enkerl aufwies, nach, die alle ihre Klassen für sich entschieden.

Die philharmonische Snowboardwertung dominierte G. Marschner souverän, der in eindrucksvoller Manier das nachfolgende Pistenrutschkommando auf Distanz halten konnte.

Kurzinterviews:

R. Janezic: Ich bin sehr enttäuscht, habe eine zu runde Linie gewählt und mich beim Material verpokert. Aber man soll mich noch nicht abschreiben, bei der Advanced Challenge (siehe unten) bin ich zurück

Martin Mühlfellner: Der Sieg geht in Ordnung, meine überragende Technik (Motorradlstil ) war für diese Bedingungen optimal. Der doch regelkonforme, doppelt plombierte Rennanzug aus dem innovativen Haus Trachtenmoden Hiasl (Modell Seppl), seit heuer im philharmonischen Schipool, hat das seinige dazu beigetragen.

Markus Pichler: Materialmäßig hab ich heuer viel investiert und getestet um die Vormachtstellung von Ronny zu brechen, leider hatte ich den Müllinator nicht auf der Rechnung. Ich konnte dem Druck nicht standhalten.

Thomas Janezic: Ich bin so brav gefahren, dass mir das Christkind einen Rennanzug geschenkt hat!

Revanche wird es noch heuer geben, es ist ein verschärftes Rennen geplant, für das nur die 15 gesamtschnellsten der letzten Jahre qualifiziert sind, die sogenannte Advanced Challenge.Für diesen Bewerb werden jedoch eventuell Wild Cards ausgegeben, auf eigene Verantwortung!

Ergebnis
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