FK-WPH - Philharmonischer Fußballklub Wien
est. 1973
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Vorankündigungen:

Spiel gg FC Insolvenz
30.5. 20 Uhr
STAW-Platz , Rustenschacherallee 3-5,
1020 Wien

Spielergebnisse:

FK-WPH : Brucknerorchester Linz  5:3 (1:1)

FK-WPH : Luzerner Akademie 4:5 (1:2)

2.Platz beim Benefizturnier
Wr.Philharmoniker :
Rotes Kreuz 4:1 (2:1)
Wr.Philharmoniker : Ärztenationalmannschaft 0:1 (0:0)

FK-WPH : FC Lokomotive Rühmann 6:4 (2:2)
FK-WPH :
Wiener Symphoniker 13:3 (7:1)
News:

Skandal beim Westderby in Seekirchen

Rennbericht Vienna Philharmonic Advanced Race Challenge

Ein richtiger Psychokrieg war im Vorfeld entbrannt und auch am Renntag setzte er sich fort. Er artete in eine richtige Materialschlacht aus. Zwar bluffte Zuser: "des anzige Wochs des i daham hob, san Kerzen", Markus Pichler kam mit neuem Rtl Rennschi und hatte nach dem Lohengrin bis weit nach Mitternacht im Wachskeller verbracht. Der regierende Meister kam gar mit 2 Paar Schiern auf die Fis-Piste und der Präsident, dem die Kampfeslust ins Gesicht geschrieben stand, versuchte die Konkurrenz mit seinem Super-Geheim-Weltcup-Wunderwachs zu zermürben. Weiters waren auch die "2.schnellste Frau" des WPH Rennens, Claudia Janezic (die schnellste Sebastian Mayr weilt zur Zeit in den USA), die präsidialen Kinder, Lea Zuser und gefährliche Außenseiter (C. Peham und C. Wimmer und ein Freund von Markus Pichler, von dem der Redaktion nur der Vorname, also Michael, bekannt ist) am Start.

Die Schischule Seiser hatte die Ausrichtung der Veranstaltung übernommen und wertete die Veranstaltung durch die Entsendung von Lizzy, als auch Andi Seiser als Startrichter und Rennleiter auf. Bei jedem anderen Veranstalter wäre die Situation wohl eskaliert, wenn so eine Horde wildgewordener und übermotivierter Musiker auf eine Piste losgelassen worden wäre. Einmal konnte sich Andi Seiser nur mühevoll beherrschen, als Maxi Pichler, beim Besichtigen !!!, in ein Tor hineinfiel und dieses unmittelbar vom Hang fegte. Es war nur dumpfes Brummeln über Funk vernehmbar. Dann konnte es aber losgehen.

Gefahren wurden 4 Zeitläufe, von denen laut Abmachung der Beste gewertet werden sollte. Es eröffnete Veronika Janezic mit einer Fabelzeit, von 1:27:44, die sie in den folgenden Zeitläufen um über 10 Sekunden noch verbessern sollte, dann folgte der amtierende Meister Martin Mühlfellner mit 50:34 und der Vizemeister Markus Pichler mit 51:03. Die Startnummer 4 hatte Thomas Janezic, der seine erste Zeit mit 1:00:88 in den Schnee carvte, gefolgt vom Präsidenten, der trotz eines Riesenfehlers die erste Zeit unter 50 sekunden, nämlich 49:77 fixierte. Nach C. Wimmer (55:68) war der Geheimfavorit Wolfgang Zuser, der schon bei den ersten Schimeisterschaften die Tagesbestzeit markiert hatte, am Start. Mit 50:09 blieb er allerdings weit unter den, in erster Linie eigenen, Erwartungen. Lea Zuser schob sich bei den Kindern zwischen die Janezicens und Claudia Janezic verbremste ihren ersten Lauf. In weiterer Folge entwickelte sich ein regelrechter Schlagabtausch, Zuser fuhr Bestzeit, der Präsident konterte, Pichler stürzte, Mühlfellner fuhr unter 49 Sekunden, Claudia überholte Pichler, der haderte mit dem Material. Ohnehin legten bald alle, trotz Kälte, aus aerodynamischen Gründen immer mehr Bekleidung ab, Zuser wurde schon verdächtigt, den letzten Lauf nackt antreten zu wollen, Thomas Janezic fuhr unter einer Minute, Christoph Peham konstant darüber, und so ergab sich vor dem letzten Lauf folgendes Bild: Ronald Janezic führte mit 3/100tel Vorsprung auf Zuser, dann folgte mit 6/10tel Rückstand der Meister MM vor Claudia J. und Max Pichler. Dann überschlugen sich die Ereignisse.

Die Startreihenfolge wurde nun nach Weltcupreglement umgedreht, Pichler, der den Reigen der schnellsten Fünf eröffnete, forderte von MM seinen Schi zurück, den dieser erst in der Vorwoche von ihm erworben hatte, was dieser nur mit einem höhnischen Grinsen quittierte! Pichler, der an das Gute im Menschen (wie wir alle wissen, bei Mühlfellner sinnlos!) geglaubt hatte, warf diese offensichtliche Zurschaustellung von reinem Eigennutz derart aus der Bahn, daß er seinen letzten Lauf verhaute. Claudia Janezic blieb über ihrer Bestzeit, blieb aber vor Pichler. Dann kamen die drei schnellsten: MM, wie um den armen Pichler zu verhöhnen, wechselte er auf seine Geheimwaffe, einen Atomic Slalomschi und ließ das Objekt Pichlerscher Begierde am Start zurück, trennte sich aber im Steilhang zwanglos auch von diesem Ausrüstungsgegenstand und musste sich mit Bronze begnügen. Da Zuser (doch nur halbnackt!) ähnliches widerfuhr, wusste der Präsident am Start bereits von seinem Sieg und ging nun daran die Konkurrenz zu zertrümmern. Mit Mühe konnte er aber seinen Knochen selbiges Schicksal ersparen und stürzte auch, infolge eindeutiger Übermotivation, Einfahrt Steilhang.

Nach Rennende wurde das Ergebnis im Hallerhaus bei Speis und Trank noch analysiert und analysiert und analysiert und ... . Alles in allem ein toller Schitag mit perfekten Verhältnissen, blauem Himmel. Eine geglückte Veranstaltung, da waren sich alle einig!

Ergebnis nach Startreihenfolge:

Name
1. Lauf
2. Lauf
3. Lauf
4. Lauf
Veronika Janezic
1:27:44
1:22:74
Startverw.
1:17:95
Martin Mühlfellner (Bronze)
50:34
50:03
48:71
gest.
Markus Pichler
51:03
50:77
gest.
50:93
Thomas Janezic
1:00:88
1:01:44
59:37
59:46
Ronald Janezic (Gold)
49:77
49:26
48:11
gest.
Christoph Wimmer
55:68
56:01
54:67
54:26
Wolfgang Zuser (Silber)
50:09
48:93
48:14
gest.
Lea Zuser
1:10:01
1:09:50
1:07:28
1:09:03
Claudia Janezic
51:53
50:94
50:10
50:66
Christoph Peham
1:01:23
1:01:12
1:02:51
1:00:48
Michael ?
56:95
57:56
59:14
55:23

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